Holzhäuser

Holzhäuser

Keine andere Bauweise ist so umweltverträglich wie das Bauen mit Holz. Der Baustoff Holz steht für gesundes, beständiges und angenehmes Wohnen.

Holz ist ein Naturprodukt und anders als Stein oder Beton ist Holz ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grund ist Holz bei der Verarbeitung und Entsorgung für die Umwelt wie auch für die Gesundheit unbedenklich. Holz ist „warm“ und sorgt für eine naturnahe Wohnatmosphäre mit behaglichem Wohnklima.

Durch die Trockenbauweise ist kein „Trockenwohnen“ mehr notwendig, denn wo beim Bau weniger Wasser verwendet wird, muss weniger trocknen.

Nach dem Einzug in einen Neubau sollte einige Monate lang möglichst intensiv gelüftet werden. Nach der Fertigstellung eines Hauses ist in den Baustoffen zunächst noch viel Feuchtigkeit. Diese muss durch das Lüften nach draussen geleitet werden.Ansonsten ist die Gefahr von Schimmelbildung gross.

Die wichtigsten Eigenschaften zum Holzhaus:

  • Kurze Bauzeit
  • Gesundes Wohnklima
  • Individuelle Raumgestaltung
  • Natürliches Wohnen
  • gutes Preis / Leistungsverhältnis


Ökologie:

Holz wächst nach, spart Energie und ist Umweltfreundlich.

Lebensdauer:
Sehr hohe Langlebigkeit

Holzbauweisen:
Für alle Bauweisen gilt: Bei guter Planung, Ausführung und Pflege gibt es hinsichtlich der Lebensdauer, der Qualität und der Wirtschaftlichkeit von Holzbauten keinen Unterschied zu gängigen Massivbauten.

Holzbauweisen mit stabförmigem Tragsystem aus Stützen (Ständern) und Trägern/Balken. Die Aussteifung übernehmen diagonale Streben oder integrierte Scheiben.

Charakteristisch für den modernen Skelettbau ist die aufgelöste, in einem relativ grossen Raster geordnete Tragstruktur aus Stützen und Trägern. Die Raumbildung erfolgt üblicherweise durch nichttragende Wände und Fassaden. Zur räumlichen Aussteifung ist die Anordnung von Scheibenelementen gemäss den Aussteifungsprinzipien erforderlich. Für die horizontale Aussteifung kann dies durch Auskreuzungen oder aussteifend wirkende Wände geschehen. Rahmensysteme oder eingespannte Stützen werden selten im Holzskelettbau realisiert.

Holrahmenbau / Holztafelbau

Holzrahmen- und Holztafelbauten bestehen aus einem Traggerippe von Hölzern mit möglichst gleichen Querschnitten, die durch Holzwerkstoffplatten oder andere, hierfür bauaufsichtlich zugelassene Plattenwerkstoffe flächig beplankt sind.
Diese Decken-, Dach- und Wandtafeln sind in allen Richtungen belastbar und wirken gleichzeitig aussteifend.
Die Hohlräume in den Wandelementen zwischen den Hölzern werden durch Dämmstoffe verfüllt, so dass tragende Konstruktion und Dämmung in einer Ebene liegen. Dadurch entsteht ein multifunktionales Bauteil, das sowohl statische als auch bauphysikalische Funktionen übernimmt.

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