Umweltgerechts Bauen

Umweltgerechts Bauen

Wer ein Haus bauen will, das weder der Umwelt noch der eigenen Gesundheit schadet muss dies genau planen. Die wichtigsten Punkte sind:

  • Standort
  • Energieverbrauch
  • Baumaterial
  • Wohnkomfort

Der Bau des Eigenheims wirken sich stark auf die Umwelt aus, dies gerät leider oft in Vergessenheit. Mit den vorliegenden Zahlen wird dies schon etwas deutlicher:

Pro Minute werden in der Schweiz ein Quadratmeter Kulturland verbaut, rund 90 Tonnen Baumaterial verarbeitet, ca. 10 Tonnen Bauabfall geschaffen, 30000 Kilowattstunden Strom und rund 3000 Liter Heizöl verbraucht.

Um Ökologisch Bauen zu können ist folgendes besonders zu beachten:

  • Kompaktes Bauen
    Dies spart Heizenergie
  • Die Isolation
    Je besser die Isolation, desto geringer der Energieverbrauch
  • Elektrosmog
    Abgeschirmte Kabel und Netzfreischalter verhindern Elektrosmog.
  • Grösse des Hauses
    Je grösser das Haus, desto grösser ist auch der Verbrauch an Land, Energie und Materialien.
  • Heizungen
    Heizungen, welche mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden senken die CO2 Belastungen. (Holzfeuerungen, Wärmepumpen)
  • Belüftung
    Eine mechanische Belüftung mit Wärmetauscher sorgt für frische Luft und wohlige Wärme im Haus.
  • Schadstoffhaltige Baumaterialien
    Viele Baumaterialien enthalten Chemikalien. Naturnahe Stoffe enthalten oft weniger Schadstoffe. Solche Stoffe sind oft mit dem Natureplus Label ausgezeichnet.
  • Graue Energie
    Mit Grauer Energie wird diejenige Energie bezeichnet, welche im Zusammenhang mit einem Produkt oder einer Dienstleistung aufgewendet werden muss, aber nicht unbedingt unmittelbar bemerkt wird. (Bsp. Transport und Verarbeitung).

 

Menu